caspars Arbeiterleben

Preise werden verteilt!


Wie aus meinem Arbeiterleben recht deutlich wird habe ich es ja mit der Musik und spiele bereits seit einigen Jahrzehnten den Bass mit vier Saiten; ich spiele Gitarre, etwas Piano, Mundharmonika, Flöte und digital-fabrizierte Sounds, da kommt schon einiges Zeugs bei heraus. Ich habe mal Fimlmusik gemacht, für einen Fotografen, "kurosafrica" ... passend zu meinem gesamten Lebensverlauf erhielt nun dieser Film in New York oder Tokoyo oder auf den Bahamas, was weiss ich wo?, den mit 15.000 Dollar dotierten international ausgelobten Preis des Aftermath Project... wir gratulieren, was?
Ich kellnere weiter, trinke jetzt nur noch Kräuterlikör, weil der schneller reinhaut und auch günstiger ist, als etliche Pullen Bier. Ich spiele weiter Bass und Gitarre und warte, dass das hier bald ein Ende hat. Meine Einschätzung zu dem ganzen Schlamassel : Ich habe es nicht verdient. Wahrscheinlich habe ich in einem früheren Leben arg Böses angestellt und muss das in diesem Leben ausbaden. Talente? Die bedeuten nichts. Das ist ein Fluch.


Ich lese eben mal auf den aftermath project Seiten im Netz und entdecke, dass das bereits schon 2007 war. Na, siehste... und der Kellner-Hartz IV-Musiker erfährt das heute, drei Jahre später. Wenn das nicht lächerlich ist?
Aber was soll´s ? Ich habe kaum etwas zum Projekt beigetragen... kaum etwas, nur Musik, das kann ja jeder mittlerweile selbst am heimischen Computer einspielen, da gibt es genug Jingles oder Tracks, die frei verfügbar sind... und überhaupt Musik? Damit kann man doch nichts erreichen? Lerne mal einen ordentlichen Beruf, Gabelstaplerfahrer, Postbote, Lagerarbeiter oder besser Winterdienstbereitschaft, da tut man sogar der Gesellschaft einen Gefallen mit. Musik? Pah!!!




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Scherzartikel!

Das war natürlich ein Scherz mit den Betriebsferien... leider ist die Auftragslage so enorm gewachsen, dass wir die Produktion weiterführen müssen.












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Betriebsferien!

Nach der Inventur und der anschließenden Januarsfeier im Kreise der Mitarbeiter, in diesem Falle sind das: ich; machen wir Betriebsferien bis einschließlich den 31.12.2010. Von etwaigen Anfragen oder Aufträgen bitten wir in dieser Zeit abzusehen. Danke.






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